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Shiatsu

Shiatsu ist eine in Japan entwickelte Form der Körpertherapie, die aus der traditionellen chinesischen Massage (Tuina) hervorgegangen ist. Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in Japan verschiedene Formen der energetischen Körperarbeit und manuellen Behandlungsmethoden kombiniert und unter dem Namen Shiatsu vereint, um sich von den reinen Entspannungsmassagen abzugrenzen. Wörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu „Fingerdruck“, die Behandlung umfasst jedoch weit mehr: Zur Berührung wird der ganze Körper eingesetzt. Dabei arbeitet der Therapeut weniger mit Muskelkraft als mit seinem Körpergewicht und versucht, während der Behandlung eine „energetische Beziehung“ zum Patienten herzustellen (Energie meint hier den östlichen Begriff des Qi). Vom Behandelnden ist Achtsamkeit, Sensibilität und Offenheit gefragt.

Das Ziel von Shiatsu ist es, durch die Berührung des Körpers das physische, emotionale und geistige Wohlbefinden zu fördern und Möglichkeiten der Entfaltung und Entwicklung aufzuzeigen.

Als Behandlungsmethode wird Shiatsu besonders zur Behandlung von Beschwerden am Bewegungsapparat eingesetzt (Knie-, Hüft-, Schulter-, Rückenbeschwerden).

Shiatsu wird meistens auf einer Matte oder einem speziellen Futon auf dem Boden praktiziert.

Behandelt wird mit den Händen (Finger und Handballen), aber auch mit den Ellbogen und Knien.

Angeboten wird zur Zeit:

Shiatsu-Vollbehandlung

• Dauer: ca. 90-120 Min.

• Bei Nachfolgebehandlungen können nach und nach verkürzte auf Problembereiche bezogenen Behandlungen kürzerer Dauer praktiziert werden.

 

Hinweise und Kosten

Zur Zeit werden nur „Anwendungen“ angeboten, die sich im Rahmen einer „Wellnessbehandlung“ bewegen. „Medizinische“ Behandlungen wie Manipulationen oder „Einrenken“ werden nicht angeboten.

Die Kosten für die jeweilige Behandlung werden nach Anfrage und individuell besprochen und festgelegt.